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Akupunktur lässt den Stress schwinden
Wenn das Jahr zu Ende geht, steigt bekanntermaßen der Stresspegel. Und von diesem Stress ist auch zu Beginn des neuen Jahres noch viel zu spüren. Die Weihnachtsgeschenke, die auf den letzten Drücker besorgt wurden, die vielen Besuche bei der Familie, das fette Essen und die Vorbereitungen für die Silvesterparty – von der viel besagten Besinnlichkeit bleibt da nicht viel übrig.
Doch gerade in diesen Punkten kann die Akupunktur, die der TCM entstammt, hilfreich sein. Sie zeigt, dass viele körperliche Beschwerden, wie Magen- oder Kopfschmerzen, in erster Linie von Stress verursacht werden. Statt auf die schnelle Hilfe durch die chemische Keule zu setzen, sollten Patienten den Ursachen ihrer Symptome auf den Grund gehen. Medikamente helfen zwar gegen die Symptome, doch sobald sie abgesetzt werden, treten sie wieder auf.
Die TCM setzt an einem anderen Punkt an: Sie erforscht zunächst die Ursachen und erst dann wird eine auf den einzelnen Patienten abgestimmte Therapie eingeleitet. So werden Akupunkturnadeln an ganz bestimmten Stellen des Körpers gesetzt, damit so die Ursachen für die Erkrankung bekämpft werden können. Vielen Patienten, die eigentlich nicht an die Wirkung der Akupunktur glauben, die sie aber dennoch ausprobieren, sind letzten Endes überrascht, wie gut sie wirkt.
Aber natürlich hat die Akupunktur auch ihre Grenzen. Sind ernste Erkrankungen zu befürchten, so sollte immer die Schulmedizin als erste Behandlung eingesetzt werden. Die Akupunktur kann aber ergänzend ebenfalls sehr gute Wirkungen aufzeigen.
Britta Lutz am 18.01.2012 • 0 Comments • 142 Aufrufe • Permalink
Kategorien: TCM: Behandlungen
Tags:
Akupunktur, TCM, Stress, Nadeln, Symptome, Ursachen, Erkrankungen, Schulmedizin
Schlafstörungen im Alter
Gut ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch schlafend. Das entspricht etwa 3.000 Stunden pro Jahr. Dass Schlaf wichtig ist, erklärt sich aber nicht nur an diesen Zahlen, sondern jeder konnte selbst schon feststellen, wie negativ sich mangelnder Schlaf auf das allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit auswirkt.
Dennoch verschwenden wir kaum einen Gedanken an unseren allnächtlichen Schlaf. Diese Gedanken kommen meist erst später, wenn man nicht mehr einschlafen kann oder auch nicht durchschlafen. Insbesondere mit zunehmendem Alter verändert sich der Schlaf des Menschen. Viele ältere Menschen gehen früher zu Bett, müssen dann aber mit längeren Einschlafzeiten kämpfen. Auch ein insgesamt leichterer Schlaf, sowie das frühzeitige Erwachen in den frühen Morgenstunden sind durchaus üblich. Hinzu kommen Schlafstörungen, die durch Schmerzen, Atemwegserkrankungen oder einen vermehrten Harndrang während der Nacht auftreten. Diese Veränderung des Schlafs ist in der Regel normal, schlimmer wird es, wenn echte Schlafstörungen auftreten, die dann auch mehr als einen Monat anhalten. In diesem Fall ist ärztliche Hilfe anzuraten.
Viele Betroffene trauen sich aber nicht, den Arzt aufzusuchen und setzen stattdessen lieber auf Schlaftabletten. Damit entsteht aber nur ein Teufelskreis, aus dem es sich schwerlich wieder ausbrechen lässt. Doch wie kann man den gesunden Schlaf fördern?
Erste Erkenntnisse aktueller Untersuchungen zeigen, dass ausführlich geführte Schlaf-Tagebücher Aufschluss über die tatsächlichen Schlafprobleme geben können. Sie zeigen auf, woran es liegt, dass der Schlaf nicht mehr so erholsam ist und mit professioneller Hilfe kann dann auch eine Verhaltensänderung bewirkt werden.
Vielfach können sogar alte Hausmittel helfen, wie Beruhigungstees oder Entspannungsbäder. Einreibungen und die Aromatherapie, die Muskelentspannung nach Jacobson und viele weitere Hausmittel haben sich ebenfalls bewährt. Aus dem Bereich TCM kommt die Akupunktur, die so manchem Patienten mit Schlafstörungen ebenfalls geholfen hat. Zudem sollte man nur müde ins Bett gehen und dort auch nur schlafen. Lesen kann man genauso im Sessel. Wer täglich zur selben Zeit aufsteht, gewöhnt seinen Körper an einen Rhythmus. Kleine Nickerchen am Tag sollten weitestgehend vermieden werden.
Britta Lutz am 21.11.2011 • 0 Comments • 334 Aufrufe • Permalink
Kategorien: TCM: Behandlungen
Tags:
Schlafstörungen, TCM, Hausmittel, Beruhigungstees, Alter, Entspannungsbäder, Aromatherapie

Rheuma und Arthrose in der TCM
Rheuma und Arthrose sind besonders schmerzintensive Erkrankungen des Bewegungsapparats. Dabei werden zunächst für die Behandlung schulmedizinische Therapien eingesetzt, die allerdings mitunter einen nicht ausreichenden Erfolg mit sich bringen.
In diesen Fällen setzen immer mehr Menschen auf andere Behandlungen, von denen sie sich mehr versprechen. Die chinesische Medizin beispielsweise erfreut sich dabei großer Beliebtheit. Die Ursache für Rheuma oder Arthrose wird laut TCM oftmals in den Ablagerungen von Schlacken im Körper gesehen.
Diese Schlacken gilt es zu entfernen, um die Erkrankung erfolgreich zu behandeln. Dafür setzt die TCM die Akupunktur und Massagen ein, aber auch viele Kräuterrezepturen, die nach eingehender Diagnosestellung individuell auf den betroffenen Patienten abgestimmt werden.
Ebenso können Zahnbehandlungen oder Entzündungen im Mundraum sich auf den Bewegungsapparat auswirken oder Schlacken im Körper bilden, die zu rheumatischen Erkrankungen führen. Deshalb ist die Zungendiagnostik in der TCM von besonderer Bedeutung.
Mit der richtigen Therapie kann der Schmerz gelindert werden, notwendige OPs können teilweise aufgeschoben werden, in einigen Fällen kann man sogar ganz auf sie verzichten. Dennoch besteht natürlich die Gefahr, dass sich die rheumatische Erkrankung wieder ausbildet. In der TCM setzt man deshalb genauso auf Vorbeugung, so dass die behandelnden Therapeuten den Patienten auch Mittel und Wege zeigen, wie sie künftig die Schlackenbildung im Körper vermeiden können.
Britta Lutz am 14.11.2011 • 0 Comments • 342 Aufrufe • Permalink
Kategorien: TCM: Behandlungen
Tags:
Rheuma, TCM, chinesische Medizin, Arthrose, rheumatische Erkrankungen, Schlacken, Zahnbehandlungen

Mit TCM gegen Fibromyalgie
Das Fibromyalgie-Syndrom, kurz FMS, zeichnet sich durch schmerzende Muskeln und Gelenke aus, durch das Gefühl, dass man eine Erkältung ausbrütet, aber auch durch Fieberschübe. Weiterhin sind ein labiler Gemütszustand, eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit, mitunter sogar Depressionen und Schlafstörungen die Folge der Erkrankung. Vielfach leiden Patienten so stark und so lange unter der Krankheit, dass sie gar nicht mehr in der Lage sind, normale Aufgaben aus dem Alltag zu bewältigen.
Der Besuch beim Arzt bringt oft wenig, häufig stoßen Schulmediziner mit den klassischen Behandlungsmethoden an ihre Grenzen. Sie überweisen die Patienten dann nicht selten an einen Psychiater, weil sie die Symptome als psychosomatisch bedingt ansehen. Die Traditionelle Chinesische Medizin schließt psychische Gründe für die Symptome nicht aus. Sie geht aber davon aus, dass FMS vorwiegend durch nicht richtig auskurierte Infekte bedingt wird. Deshalb sieht die TCM erst einmal eine gründliche Untersuchung und Diagnostik vor.
Anschließend beginnt die Behandlung, die durch Akupunktur und Moxibustion eingeleitet wird, um die Energiebahnen des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die sanfte Entgiftung des Darms erfolgt mit der 5-Elemente-Küche und Tuina-Massagen sollen Verspannungen lösen. Darüber hinaus wird die Phytotherapie, die chinesische Kräuterheilkunde eingesetzt und mit Hilfe von Qi Gong sollen Verspannungen gelöst und Körperenergien stabilisiert werden. Aufgrund der zuvor nicht richtig ausgeheilten Krankheiten kann es im Rahmen der TCM-Behandlung des FMS zunächst zum Ausbrechen einer alten Erkrankung kommen. So wird diese reaktiviert und kann auskuriert und aus dem Körper geleitet werden. Therapeutische Gespräche runden das Angebot der TCM-Behandlung ab.
Britta Lutz am 12.09.2011 • 0 Comments • 642 Aufrufe • Permalink
Kategorien: TCM: Behandlungen
Tags:
TCM, FMS, Fibromyalgie, Schlafstörungen, Qi Gong, Akupunktur, Moxibustion, Tuina-Massagen, Phytotherapie

Klopfakupressur als sanfte Selbsthilfe
Die Klopfakupressur ist eine Sonderform der Akupunktur. Dabei werden jedoch keine Nadeln eingesetzt, sondern die bekannten Akupunktur-Punkte werden mit den Fingern einfach abgeklopft. Auch diese Sonderform der Akupunktur entstammt der TCM, so dass die Grundlagen die gleichen sind. Mit Hilfe dieser Technik, die an verschiedenen Stellen erlernt werden kann, soll es unter anderem möglich werden, negative Gefühle auszuschalten, Blockaden zu lösen und das Energiesystem des Körpers wieder ins rechte Lot zu bringen.
Selbst bei gesundheitlichen Problemen, wie Bluthochdruck, Magen-Darm-Erkrankungen, Ohrgeräuschen, Depressionen oder Rückenbeschwerden soll die Klopfakupressur gute Wirkungen erzielen. Diese Form der Selbsthilfe kann überall und jederzeit durchgeführt werden. In diversen Kursen erfährt man mehr über die Akupunktur-Punkte und wie diese bearbeitet werden müssen. Darüber hinaus lassen sich Stress und Blockaden, die daraus entstehen, mindern.
Da man mit etwas Übung die Klopfakupressur ideal selbst durchführen kann, kann man sich nach den ersten Einstiegen in die Theorie und Praxis auch optimal selbst versorgen, sei es nun, um die Angst vor einer wichtigen beruflichen Besprechung zu mindern oder die Prüfungsangst verschwinden zu lassen.
Britta Lutz am 25.05.2011 • 0 Comments • 659 Aufrufe • Permalink
Kategorien: TCM: Behandlungen
Tags:
Klopfakupressur, TCM, Wellness, Blockaden, Ängste, Akupunktur-Punkte

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