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Tipps gegen Sonnenbrand
Die Sonne strahlte in diesen Tagen schon ein paar Mal so richtig kräftig vom Himmel. Nach dem langen, trüben Winter hält es da niemanden mehr drinnen, sondern die Menschen werden magisch an die frische Luft gezogen. Allzu oft wird dabei die Kraft der Frühlingssonne unterschätzt – die Folge ist dann nicht selten ein schmerzhafter und nicht gerade ästhetischer Sonnenbrand.
Wem es selbst bereits so erging, für den gibt es hier ein paar wichtige Tipps, wie man sich gegen den Sonnenbrand zur Wehr setzen kann. In erster Linie ist auf weitere Sonnenbäder zu verzichten, solange der erste Sonnenbrand nicht richtig abgeheilt ist. Außerdem sollten Feuchtigkeit und Kälte jetzt wichtige Begleiter sein. Mit einem kalten Tuch lässt sich die Entzündung schon ein wenig lindern, zumindest aber die Schmerzen werden genommen. Eine reichhaltige Feuchtigkeitspflege, wie die After Sun Lotion, ist jetzt ebenfalls anzuraten.
Viele Mittelchen, die gegen Sonnenbrand helfen sollen, stammen auch aus der alternativen Medizin. So sollen Umschläge mit Joghurt helfen, doch sie sorgen oft nur für zusätzliche Hautreizungen. Schuld daran sind die Proteine und Bakterien, die im Joghurt enthalten sind. Besser sind Umschläge mit Aloe Vera oder Obstessig. Auch soll Mehl auf den Sonnenbrand gegeben werden – was herzlich wenig bringt. Denn Mehl kann, ebenso wie viele andere Pulver, die Körperwärme speichern. Dadurch heizt sich das betroffene Hautareal nur unnötig weiter auf.
Mitunter kommt es bei sehr empfindlichen Personen auch zu einem schweren Sonnenbrand. Er ist durch eine Bläschenbildung und starke Schmerzen gekennzeichnet. Hier sollte nicht mehr experimentiert, sondern unverzüglich der Arzt aufgesucht werden. Denn mit einem schweren Sonnenbrand ist nicht zu spaßen. In der Regel wird der Mediziner Kortison spritzen, mitunter ist aber auch ein Krankenhausaufenthalt nicht ausgeschlossen, denn Verbrennungen der Haut können genauso zu Kreislaufproblemen führen.
Britta Lutz am 23.05.2012 • 0 Comments • 26 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Prävention
Tags:
Sonnenbrand, Frühlingssonne, alternative Medizin, Feuchtigkeitspflege, Aloe Vera
Stressquelle Internet: langsame Webseiten bedeuten Stress
Auch in Zeiten schneller Internetverbindungen ist das alte Leiden nicht aus der Welt: man klickt auf eine Webseite und es dauert schon mal eine gefühlte Ewigkeit, bis man endlich alle Inhalte zu Gesicht bekommt. Klappt der Zugriff problemlos, geht das Elend oft weiter, denn nicht immer findet man leicht, was man sucht. Das ist nicht nur lästig und verzögert den Fluss des Surfens, es verursacht auch nachweislich Stress.
Eine im Auftrag einer IT-Firma (CA) durchgeführte Studie an der Glasgow Caledonian Universität ergab, dass die Probanden während unfreiwilliger Wartezeiten deutliche Stress-Symtome zeigten. Sie regten sich auf, wenn etwas nicht klappte, bzw. nicht zügig so funktionerte, wie sie es erwarteten Es wurden Hirnwellenmessungen und Verhaltensanalysen durchgeführt, also Mimik, Gestik und Bewegungen der Tester gefilmt und ausgewertet. Solche Methoden der Untersuchung werden mittlerweile als sogenanntes "Neuro-Marketing" des öfteren eingesetzt, doch hat es zum Thema Web-Stress schon ein Jahr zuvor eine große Befragung mit 1000 Arbeitnehmern aus fünf europäischen Ländern gegeben, die zum selben Ergebnis kam. Computerwoche online berichtet dazu: "Etwa Dreiviertel der Befragten gaben an, mangelnde Web Performance führe zu Zeitverlust und beeinträchtige ihre Produktivität. 57 Prozent der Befragten ärgerten sich über lange Antwortzeiten und 39 Prozent betonten, dass ihre Zufriedenheit am Arbeitsplatz darunter leide, wenn Web-Anwendungen nicht fehlerfrei funktionieren. Schätzungen der Europäischen Kommission beziffern die Produktionsverluste in der EU aufgrund des Web-Stress auf 20 Milliarden Euro jährlich."
Es wundert nicht, dass hier vor allem der wirtschaftliche Schaden gesehen wird. Und dass eine IT-Firma, die eine solche Studie in Auftrag gibt, dies nicht Interessen-frei tut, ist auch zu vermuten. Dennoch bestätigen die Studien ja etwas, was wir alle nur zu gut kennen: es nervt, wenn man sich auf Webseiten verheddert, wenn Suchvorgänge ins Leere gehen oder der Bestell- oder Buchungsprozess nicht reibungslos funktioniert. Es wäre zu wünschen, dass es eine Kennzeichnung gäbe: ein Label, mit dem sich solche Shops und Seiten schmücken dürfen, die durch einwandfreie und damit stressfreie Machart glänzen. Individuell können wir uns aber auch wehren: einfach wegklicken, die Konkurrenz ist ja meist nur einen Mausklick entfernt!
Christiane Bach am 22.04.2010 • 0 Comments • 962 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Prävention
Tags:
Webstress, Stress

Krafttraining braucht Kontrolle - Erfahrungen mit dem Kieser-Training
Wie ich im Januar berichtet hatte, trainiere ich neuerdings nach der bewährt puristischen Kieser-Methode an den Kraftmaschinen: keine Bar, keine Sauna, keine Musik, nur die Maschinen und ich. Das funktioniert erstaunlich gut, denn bis zur Langeweile dringt man gar nicht erst vor: jeweils maximal 12 Bewegungen an insgesamt 10 bis 11 Maschinen. In 40 Minuten bin ich durch, was mir sehr entgegen kommt.
Dass ich nochmal drüber schreibe, liegt am angeleiteten Training, das ich heute (zum vierten Mal während dieser drei Monate) genossen habe. Es hat mir nämlich ein ganz wesentliches AHA-Erlebnis vermittelt: Krafttraining braucht Kontrolle! Eigentlich war ich der Meinung gewesen, dass ich "vorschriftsmäßig" übe: Meine Gewichte hatte ich seit dem Start um einiges erhöht, man soll solange steigern, wie man die 12 Bewegungen noch schafft - als Ziel-Gewicht gilt dann eines, bei dem nach sechs bis neun Bewegungen Schluss ist, weil nichts mehr geht. Bei vier Maschinen bewegte ich mich bereits in diesem Grenzbereich: zwar war es verdammt anstrengend, aber ich war auch stolz auf mein Durchhaltevermögen. Die Trainerin hat mich allerdings von diesem Level wieder herunter geholt: mein Körper hatte sich ganz unbemerkt kleine "Workarounds" angewöhnt, die dazu führten, dass nicht mehr nur die eigentlich zu trainierenden Muskeln beteiligt waren, sondern auch andere. Sie korrigierte meine Haltung an diversen Maschienen, was dazu führte, dass ich teilweise bis zu einem Drittel des Gewichts wieder weglassen musste.
Ohne dieses Kontrolltraining hätte ich einfach falsch weiter geübt, ohne irgendwas davon zu wissen. Ganz ebenso, wie ich es früher in einem anderen Fitness-Center tat, wo ich mir einen Muskelfaserriss holte, der mir bei mehr Beobachtung von Seiten eines Trainiers gewiss nicht zugestoßen wäre! Kurzun: ich bin rundum zufrieden mit dem Kieser-Training - dass es auch wirkt und ich schon mehr Kraft habe als vor Beginn, merke ich im Alltag bei den verschiedensten Gelegenheiten. Allen, die sich am Krafttraining versuchen, rate ich, auf jeden Fall in mehrmonatigen Abständen angeleitete Trainings zu buchen - sowas soll es ja auch in anderen Centern geben, wenn auch meist nicht inklusive.
Christiane Bach am 15.04.2010 • 0 Comments • 1818 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Prävention
Tags:
Krafttraining, Fitness

Rückenschmerz: Volkskrankheit Nr. 1 bei Ökotest
Gleich im Intro des bemerkenswert ausführlichen Themen-Schwerpunkts "Rückenschmerz" fasst das Magazin Ökotest das Wesentliche in die einfachen Worte: "Nur in den seltensten Fällen ist eine kaputte Bandscheibe schuld an den Schmerzen, meistens reicht es, sich ausreichend zu bewegen, auf eine korrekte Haltung zu achten und den eigenen Stresslevel zu reduzieren." Dass genau das nicht eben einfach umzusetzen ist, zeigt die Tatsache, dass 80% der Deutschen mal mehr mal weniger an Rückenschmerzen leiden. Der Titel "Volkskrankheit Nr.1" ist damit wohl verdient!
Anstatt ganze 11 Seiten über Rückenschmerzen zu lesen, wäre es zur Vermeidung derselben im Grunde sehr viel angesagter, einen kleinen Spaziergang zu machen oder eine Yoga-Pause einzulegen. Dass Arbeitnehmer und auch Selbständie das in der Regel nicht oder nicht oft genug tun, führt dazu, dass ein Zehntel bis ein Achtel aller Fehltage pro Jahr auf Probleme mit dem Rücken zurückzuführen sind - Tendenz steigend. Warum der Rücken so schnell nicht mehr mit macht, zeigt der sehr ausführliche Beitrag zur Anatomie (Wunderwerk mit Schwachstellen), der in allen Details darüber informiert, warum der Rücken quasi die "Achillesferse" unserer modernen Lebensweise ist Geklemmte Nerven und austrocknende Zwischenwirbelscheiben sind nur zwei der vielen Schwachpunkte, mit denen wir zu rechnen haben, wenn wir unsere Tage im wesentlichen sitzend verbringen.
Ausführliche Artikel über chronisch gewordene Rückenschmerzen und mögliche Therapien, Schmerzmittel als Hilfe mit Nebenwirkungen, rückenstärkende Sportarten und Workouts, sowie Tipps für einen rückenfreundlichen Alltag runden das ÖKOTEST-Rückenspecial zu einem Informationspaket, das über vieles hinaus ragt, was ich als "Weisheiten in kleinen Häppchen" ansonsten zu diesem Thema lese.
Den Einstieg in eine rückenfreundlichere Lebensweise kann zum Beispiel eine Präventionswoche erleichtern, wie sie auch das Vital- und Wellnesshotel ZUM KURFÜRSTEN anbietet. Die speziellen Arrangements (z.B. die Fit- & Aktiv - Präventionswoche) werden von vielen Krankenkassen bezuschusst und umfassen beispielsweise Bewegungskurse in Nordic-Walking, Qi-Gong, Pilates oder Aqua-Gymnastik, die auch einzeln hinzu gebucht werden können.
Christiane Bach am 19.03.2010 • 0 Comments • 1778 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Prävention
Tags:
Rückenschmerz, Prävention

1. Business Yoga-Kongress im Juni 2010
Vom 4. bis 6. Juni wird der erste Business-Yoga-Kongress statt finden, veranstaltet vom Berufsverband der Yoga Vidya Lehrer/innen e.V.. Der Verband hat sich auf die Fahne geschrieben, "Menschen durch das Üben von Yoga zu Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung, Selbsterkenntnis und Bewusstseinserweiterung zu verhelfen."
Es wundert nicht, dass zur Zeit die Nützlichkeit der Yoga-Praxis für den beruflichen Alltag an Bedeutung gewinnt: viel Stress, die Gefahr des Burnouts, Krankheitsausfälle und andere unangenehme Begleiterscheinungen unserer hektischen Zeit machen Yoga für die betriebliche Gesundheitsförderung zwangsläufig interessant.
Zum Programm des Kongresses heißt es auf der Ankündigungsseite: "In über 70 Plenumsvorträgen, Business Talks und Workshops sprechen namhafte Experten und Visionäre über Praxis und Zukunft der betrieblichen Gesundheitsförderung, aber auch über neue Führungsstile und unternehmerische Werte und den Beitrag, den Yoga dabei leisten kann. Praxiskostproben laden dazu ein, Yoga und Entspannung im unternehmerischen Kontext zu erleben. "
Die Broschüre zum Kongress kann man sich als PDF herunter laden, doch ist das umfangreiche Programm auch online einzusehen. Die Tagespreise von 35 Euro (Freitag, Sonntag) und 60 Euro (Samstag) sind für das Angebot inklusive vieler Workshps recht erschwinglich - wer mag, kann auch gleich Übernachtungen mit buchen. Einige Workshops begrenzen die Teilnehmerzahl, deshalb lohnt sich eine rechtzeitige Anmeldung.
Christiane Bach am 12.03.2010 • 0 Comments • 1260 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Prävention
Tags:
betriebliche Gesundheitsvorsorge, Yoga

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