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Hausapotheke wieder überprüfen
Es ist endlich Frühling und das bewegt so manchen dazu, das Haus ordentlich auf den Kopf zu stellen und somit alten Staubflusen, Spinnweben und Co. den Kampf anzusagen. Beim Rundumschlag, besser bekannt als Frühjahrsputz, sollte auch die eigene Hausapotheke auf den Prüfstand gestellt werden. Dort finden sich nämlich allerlei Mittelchen, die schon längst nicht mehr zu gebrauchen sind.
Zunächst gilt es grundlegend zu sortieren: Wie lange sind die Haltbarkeitsdaten der Medikamente, die noch vorhanden sind? Mitunter finden sich hier sogar einige Medikamente, auf denen ein solches Datum nicht angegeben ist. Diese gehören sofort in den Müll, denn die Verpflichtung zur Angabe von Haltbarkeitsdaten besteht seit Mitte der 1990er Jahre. Medikamente, die kein Haltbarkeitsdatum aufweisen, sind also bestimmt schon 20 Jahre und älter.
Aber auch Medikamente, die für vergangene Erkrankungen eingesetzt wurden, jetzt aber nicht mehr benötigt werden, haben in der Hausapotheke nichts mehr zu suchen. Entweder ist das Haltbarkeitsdatum schon abgelaufen oder der Arzt verschreibt beim nächsten Auftreten der Erkrankung ohnehin wieder ein anderes Mittelchen.
Generell ist bei Medikamenten auf Haltbarkeitsdaten zu achten. Schon wenige Tage nach Ablauf dieses wichtigen Datums können sich Giftstoffe entwickelt haben, im besten Fall hat nur die Wirkung des Arzneimittels nachgelassen. Angebrochene Medikamente, wie Augen- oder Nasentropfen, sollten generell binnen vier bis sechs Wochen aufgebraucht werden. Sind diese schon länger in der Hausapotheke, sollten sie ebenfalls entsorgt werden. Wer gerne auf die alternative Medizin setzt, Globuli, Bachblüten und Co. zu Hause hat, der sollte hier ebenfalls nachsehen, ob diese noch haltbar sind. Andernfalls gehören sie ebenso in den Müll, wie alle übrigen Medikamente.
Britta Lutz am 25.04.2012 • 0 Comments • 177 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Frühjahrsputz, Hausapotheke, alternative Medizin, Mindesthaltbarkeitsdatum
Wie gesund Meeresluft wirklich ist
Niesen, Husten, laufende Nase und kribbelnde Augen – all das sind typische Anzeichen für eine Allergie. Insbesondere in den Frühlingsmonaten, wenn Birke, Pappel und Hainbuche ihre Pollen verbreiten, müssen Allergiker wieder mit vermehrten Beeinträchtigungen rechnen. Dabei können sie mit einem Aufenthalt an den deutschen Seebädern und Seeheilbädern regelrecht aufatmen. Hier sind nämlich Allergene in deutlich geringerem Maße vorhanden, als es im Binnenland beispielsweise der Fall ist.
Das ist wohl auch einer der Gründe dafür, warum die Seeluft bei Allergikern, Asthmatikern und Co. so beliebt ist. Soll ein Kurort am Meer vom Staat mit einem entsprechenden Prädikat versehen werden, muss er in regelmäßigen Gutachten nachweisen, dass die Luft rein ist. Besonders hohe Reinheitsgrade werden dabei gemessen, wenn der Wind von der offenen See weht. Dann sind keine Allergene zu messen. Die Luft ist so rein, wie im Computer-Reinstraum und das gilt nicht nur für Pollen, sondern ebenso für Schimmelpilze und Hausstaub. Geringe Belastungen mit Pollen sind indes zu messen, wenn der Wind vom Festland kommt. Dennoch liegen diese Belastungen deutlich unter denen, die im Binnenland auftreten.
Bei einem Wellnessurlaub in Seenähe können Allergiker also sprichwörtlich aufatmen. Dafür erhalten sie auch noch verschiedene Wellness und Fitness Angebote, Thalasso Kuren und vieles mehr. Besonders wichtig bei diesen Angeboten ist die Verwendung der örtlich vorkommenden Heilmittel, zu denen Kreide, Salzwasser und Meeresschlick zählen.
Die positiven Effekte der reinen Seeluft halten dabei sogar längerfristig an. Asthmatiker können bis zu drei Monate nach dem Aufenthalt am Meer beschwerdefrei bleiben, Pollenallergiker konnten bereits von zwölf und mehr Monaten Beschwerdefreiheit berichten.
Britta Lutz am 23.04.2012 • 0 Comments • 231 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Meeresluft, Wellnessurlaub, Thalasso, Salzwasser, Meeresschlick, Kreide, Allergiker, Pollen, Asthmatiker

Pausen auch im Job einlegen
Im Sport sind Pausen längst als wichtiger Bestandteil für hohe Leistungsfähigkeit akzeptiert. Im Job sieht es dagegen anders aus. Wer regelmäßig Pausen einlegt, wird schnell als schwach eingestuft. Doch genau das ist ein Fehler, warnen Experten. Zwar erkennen sie, dass der Alltag mittlerweile so aufgebaut ist, dass kaum mehr Platz für Entspannung, Wellness und Regeneration bleibt, tolerieren können sie diese extreme Belastung für den Menschen in der Leistungsgesellschaft jedoch nicht.
Experten betonen, dass Menschen, die täglich volle Leistung bringen und dann nicht einmal die Chance haben, sich zu regenerieren, am Abend nicht nur geschafft sind. Das Immunsystem wird durch die Dauerbelastung geschwächt, die Mitarbeiter sind so anfälliger für Infekte, was zu mehr Ausfallzeiten führt, als dies bei regelmäßigen Pausen der Fall wäre. Auch die psychische Überbelastung, das Erschöpfungssyndrom, Verspannungen und Rückenschmerzen, eine starke Verringerung der Aufmerksamkeit und Probleme mit der Durchblutung können Folgen von fehlenden Pausen im Job sein.
Umso wichtiger ist es, sich die Pausen, die man sich verdient hat, auch zu gönnen. Empfehlenswert sind Experten zufolge Pausen an der frischen Luft, die neuen Antrieb geben. Auch ein wenig Bewegung kann nicht schaden. Es muss kein Hochleistungssport sein, der in der Mittagspause ausgeübt wird, aber 20 Minuten Spazierengehen können so manchen Menschen wieder fit für den Alltag machen. Wichtig ist, dass während der Pause wirklich Pause herrscht und nicht weiter über die Arbeit gesprochen wird.
Vielen Arbeitnehmern fällt ihre Überlastung erst im Urlaub auf, wenn sie tatsächlich einmal die Gelegenheit haben, sich zu entspannen. Doch dann ist es oft schon zu spät. Wichtig ist zudem, dass der Urlaub auch als solcher genutzt wird. Das heißt, es sollte nach Möglichkeit keine Chance bestehen, dass Chef oder Kollegen einen im Urlaub erreichen.
Britta Lutz am 18.04.2012 • 0 Comments • 233 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Pausen, Arbeit, Wellness, Entspannung, Regeneration, Überbelastung, Verspannungen, Rückenschmerzen

Sauna in der Schwangerschaft
Saunabesuche sind eine Wohltat für Körper und Geist. Der angenehme Wechsel zwischen extremen Temperaturen ist für viele heute schon zum Bestandteil des Alltags geworden. Darauf wollen auch werdende Mamas nicht verzichten. Allerdings sollten sie Vorsicht walten lassen. Gerade in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten sollte auf den Saunagang verzichtet werden. Denn die meisten Frauen leiden in dieser Zeit unter Kreislaufproblemen. Diese können durch die Hitze in der Sauna noch verstärkt werden, zu Schwindel und damit zu einer erhöhten Sturzgefahr führen. Außerdem sind die Organe des Kindes noch nicht vollständig ausgebildet, so dass das Risiko für Neuralrohrdefekte steigen kann, was einen offenen Rücken des Kindes zur Folge haben kann. Nicht zuletzt könnte die Folsäure im Körper der Mutter abgebaut werden und es kann somit auch zu einer vermehrten Gefahr für Fehlgeburten und vorzeitige Wehen kommen.
Ab der 12. Schwangerschaftswoche ist der Saunagang dann aber wieder erlaubt. Die Bildung der Organe ist dann bereits abgeschlossen. Nichtsdestotrotz sollten Schwangere zunächst etwas mehr Vorsicht walten lassen. Anfängliche Temperaturen von 50 bis 60 Grad Celsius sind völlig ausreichend. Auch sollten Frauen sich auf die unteren Saunabänke begeben, dann können sie die Sauna schneller verlassen, sollte es doch zu Problemen kommen. Wichtig ist es, sich selbst zu beobachten und auf Warnsignale des eigenen Körpers prompt zu reagieren. Auch das Baby wird sich bemerkbar machen, wenn ihm die Hitze nicht behagt.
Außerdem sollten Schwangere sich nicht von der klassischen Dauer eines Saunagangs beeinflussen lassen. In der Regel sind zwei Saunagänge mit acht bis zwölf Minuten Dauer völlig ausreichend. Danach folgt die Abkühlung, zunächst am besten im Freien. Danach können langsam Arme und Beine mit kaltem Wasser abgespült werden, anschließend der restliche Körper. Es gilt nun, sich gründlich abzutrocknen, in einen warmen Bademantel zu kuscheln und sich möglichst lange zu entspannen. Viel Mineralwasser sollten Schwangere nach dem Wellness Erlebnis Sauna ebenfalls zu sich nehmen. So kann der Flüssigkeitsverlust während des Saunabesuchs wieder ausgeglichen werden.
Zu berücksichtigen ist ebenfalls, dass es einige Frauen gibt, die während der gesamten Schwangerschaft auf den Saunabesuch verzichten sollten. Das gilt insbesondere für Risikoschwangerschaften, für Frauen, die unter Nierenerkrankungen oder Bluthochdruck leiden. Ebenfalls sollte bei ausgeprägten Krampfadern auf den Saunabesuch verzichtet werden.
Britta Lutz am 16.04.2012 • 0 Comments • 220 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Sauna, Wellness, Saunagang, Schwangerschaft, Neuralrohrdefekt, Wehen, Fehlgeburt, Mineralwasser

Zuhause entschlacken: So geht’s
Eine Entschlackungskur soll unter anderem die Verdauung fördern und den Darm reinigen. Statt nun dafür einen ganzen Urlaub zu opfern, kann die Entschlackungskur ebenso gut zu Hause erfolgen. Ein Wochenende reicht dabei schon aus, um dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun. Dieses sollte jedoch gut vorbereitet werden.
Am besten plant man schon einige Tage vorher, welche Speisen man am ganz persönlichen Wellness Wochenende verzehren will und sorgt dafür, dass alle nötigen Zutaten zu Hause sind. Das spart Stress bei der Beschaffung der Lebensmittel. Auch sollten drei Mahlzeiten, soweit möglich, eingehalten werden. Als Hauptmahlzeit gilt dabei das Mittagessen. Wer morgens noch keinen Appetit hat, kann auch auf das Frühstück verzichten und stattdessen Wasser oder Obstsäfte, sowie ungesüßte Tees trinken. Weiterhin ist es wichtig, dass vorwiegend zerkleinerte, pürierte Speisen, wie Kompott oder Mus zu sich genommen werden, die sich leichter verdauen lassen. Zwischendurch kann bei starkem Hungergefühl etwas Reis, Kompott oder Mus gegessen werden, auch Gemüse und Suppen sind denkbar.
Wichtig ist in jedem Fall, dass ausreichend große Pausen zwischen den Mahlzeiten eingelegt werden. Diese sorgen schließlich dafür, dass der Verdauungstrakt sich entspannen kann. Gemüse und Obst sollten möglichst weich gekocht oder lange gebraten werden. Auf schwer verdauliches oder verträgliches Gemüse und Obst, wie etwa Kohl, sollte weitestgehend verzichtet werden. Rohes Obst und Gemüse kann in Maßen in den Sommermonaten genossen werden, im Winter ist es besser zu kochen oder zu braten.
Als Getränke kommen Wasser, Tees und Säfte, die mit Wasser verdünnt werden, in Frage. Das Wasser kann durch einen Schuss Zitronensaft aufgepeppt werden. Auch warmes Wasser, das mit etwas Ingwer versetzt wird, kann eine leckere und willkommene Abwechslung sein.
Britta Lutz am 11.04.2012 • 0 Comments • 241 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Entschlackungskur, entschlacken, Wellness, Kompott, Mus, Gemüse, Obst, Getränke, Verdauung

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