Wellness-Blog.de:
Wellness-, Beauty- und Gesundheits-Themen aktuell und aufklärend aufbereitet - immer einen Klick wert.
Andere Blogs
Letzte Kommentare:
- Petra Usselmann : Also ich weiß ja nicht, wie Männer dies empfinden, aber kann man wirklich…
- Joerg : Hallo, schön geschrieben. Ich denke die Nachfrage nach alternativen Handlungsmethoden…
- S.Stricker : Meine Mangostan Erfahrungen. Ich bin 43 Jahre alt, weiblich und bin durch Zufall…
- Helga : Ich kenne es unter dem Namen Watsu und es ist so toll! Wer es noch nicht gemacht…
- Angie : Bittet das zum Kurfürsten eine Touch Life Massage an? Gibt es eigentlich einen…
Basenfasten zum Abnehmen
Was ist dran am Metabolic Balance Programm?
Propolis: Was bringt es?
Arnika: Wichtige Heilpflanze aus der Natur
TCM-Pilze gegen Erkältungen
Karneval an der Mosel
Wanderwege an der Mosel
Weinprämierung im Weinforum Trier
Spitzenweine an der Mosel
Neujahrskonzerte in Bernkastel-Kues
Aromatherapie auch gegen Bakterien
Wenn ein Raum mit ätherischen Ölen, wie sie auch in der Aromatherapie angewendet werden, beduftet wird, dann senkt dies nachweislich die Zahl von Bakterien und Viren in der Raumluft. Das haben jetzt aktuelle Untersuchungen ergeben. Selbst Pilzsporen, die sich häufig in der Raumluft befinden, werden durch die natürliche Raumbeduftung weitestgehend unschädlich gemacht.
Eigentlich ist die Aromatherapie nicht unbedingt als Gesundmacher bekannt. Vielfach wird sie lediglich als Wellness Anwendung betrachtet, die nach wie vor von vielen Menschen als kaum wirkungsvoll angesehen wird. Doch jetzt haben wissenschaftliche Messungen ergeben, dass die ätherischen Öle die Raumluft von schädlichen Viren und Bakterien befreien können.
Dadurch zeigt sich, dass diese Öle insbesondere in der kalten Jahreszeit sehr empfehlenswert sind. Speziell in Schulen und Büros wird jetzt über eine entsprechende Beduftung der Räume nachgedacht, könnte damit die Ansteckungsgefahr der typischen Winterkrankheiten doch deutlich gesenkt werden und somit auch der Krankenstand des Personals bzw. der Schüler.
Britta Lutz am 23.01.2012 • 0 Comments • 121 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Aromatherapie, Wellness, ätherische Öle, Erkältung, Winter
So trinkt man wirklich genug
Dass Trinken gesund und wichtig ist, dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein. Schließlich besteht der menschliche Körper zu 70 Prozent aus Wasser. Um ihn gesund zu erhalten, ist eine tägliche und ausreichende Flüssigkeitszufuhr unbedingt erforderlich. Etwa zwei bis drei Liter Wasser sollte man pro Tag zu sich nehmen, doch gelingt dies den wenigsten. Ein paar Tipps, wie man wirklich ausreichend Wasser zu sich nimmt, wollen wir deshalb an dieser Stelle geben.
Wichtig und sinnvoll ist es beispielsweise, wenn man möglichst viele verschiedene Getränke zu sich nimmt. Denn je abwechslungsreicher der Getränkeplan, desto eher nimmt man größere Mengen an Wasser zu sich. Bewährt hat sich ein Mix aus Wasser, aus Fruchtsaftschorlen und ungesüßten Tees. Auch Kaffee darf durchaus genossen werden, allerdings in Maßen, da er eine stark anregende Wirkung auf den Körper hat. Ferner sollte Alkohol nur in Verbindung mit Wasser getrunken werden, da er harntreibend wirkt.
Ideal ist es, wenn zu jeder Mahlzeit Getränke gereicht werden. Diese sollten immer in Reichweite stehen, denn Getränke, die leicht erreichbar sind, werden auch langfristig häufiger zu sich genommen. Bereits ein altes Hausmittel, das im weitesten Sinne dem Bereich alternative Medizin zuzurechnen ist, sagt aus, dass der Mensch insbesondere bei Erkrankungen viel trinken muss. Doch auch als Vorbeugung vor Erkrankungen kann die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme gesehen werden.
Schließlich werden so Kopfschmerzen, Ermüdungserscheinungen und Schwindelgefühle weitestgehend vermieden. Außerdem sorgen die richtigen Getränke dafür, dass der Körper mit Vitaminen, Spurenelementen und Sauerstoff versorgt wird.
Britta Lutz am 09.01.2012 • 0 Comments • 174 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Trinken, Getränke, alternative Medizin, Flüssigkeitszufuhr

Ginseng richtig einsetzen
Ginseng gilt seit Jahrhunderten als wichtiges und bekanntes natürliches Heilmittel. Allerdings kann auch die so genannte Wurzel des langen Lebens bei falscher Anwendung teils massive Nebenwirkungen mit sich bringen. Aus diesem Grund ist beim Ginseng auf die richtige Dosierung zu achten.
Mögliche Nebenwirkungen sind unter anderem eine Verschärfung schon bestehenden Bluthochdrucks oder Schlafstörungen, eine verlangsamte Blutgerinnung und mehr. Diese Nebenwirkungen treten jedoch äußerst selten auf und können durch die richtige Dosierung der Ginseng-Produkte weitestgehend vermieden werden. Trotzdem sollten Schwangere besser auf die Einnahme von Ginseng verzichten. Wer sehr intensiv auf die belebende Wirkung der Wurzel reagiert, sollte Ginseng auch nicht am Abend einnehmen, sonst besteht die Gefahr, die nächtliche Ruhe damit zu stören.
Allgemein empfehlenswert ist eine Dosis von 1,5 Gramm Ginseng pro Tag. Das weiß auch schon die alternative Medizin. Dennoch kann diese Dosis genauso unter- oder überschritten werden. Hier kommt es auf das persönliche Beschwerdebild der behandelten Person an. Damit der Ginseng aber richtig wirken kann, darf er nicht nur hin und wieder eingenommen werden. Die Einnahme in Form einer Kur, die über drei bis vier Monate anhält, ist ratsamer. Allerdings sollten selbst hier eventuell auftretende Nebenwirkungen genau beobachtet werden, denn sobald diese auftreten, sollten Patienten Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker halten.
Wichtig ist zudem, dass Ginseng nicht mit Koffein zusammen eingenommen wird, da die beiden Stoffe die belebende Wirkung des Ginseng nur unnötig erhöhen könnten. Auch sollten sich Patienten unbedingt an die empfohlene Dosierung halten.
Britta Lutz am 21.12.2011 • 0 Comments • 226 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Alternative Medizin, Ginseng, Heilmittel, Schlafstörungen, Schwangere, Koffein, Dosierung

Das Heilmittel Kurkuma
Kurkuma gehört in zahllose bekannte Gewürzmischungen einfach hinein. Insbesondere die Curry-Mischungen basieren zum Großteil auf Kurkuma. Aber auch Senf wird mit Hilfe des Würzmittels gelblich eingefärbt. Die Geschichte der Pflanze ist bereits Jahrtausende alt und genauso lange wird sie auch schon in verschiedenen alternativen Heilmethoden angewendet. Von der Ayurveda Lehre bis hin zur TCM nimmt die Kurkuma eine wichtige Rolle ein. Einige Personen, die Kurkuma im Laufe der Jahre für sich entdeckt haben, schwören darauf, dass es eine ideale Hilfe beim Kampf gegen die Arthrose ist, andere wiederum gehen davon aus, dass das Gewürz sogar Krebs vorbeugen kann. Wissenschaftliche Belege dazu fehlen allerdings bis heute.
Die Aussage, dass Kurkuma gegen Arthrose wirke, beruft sich auf die enthaltenen COX-2-Hemmer, die in großer Anzahl in der Pflanze zu finden sind. Der wichtigste Hemmer ist dabei das Curcumin. Außerdem sind Stoffe enthalten, die den Abbau von Acetylcholin verhindern sollten, weshalb so mancher Genießer Kurkuma auch eine positive Wirkung hinsichtlich der Bekämpfung des geistigen Verfalls im Alter unterstellt. Erste Untersuchungen in der indischen Bevölkerung haben dies sogar bestätigen können. Zusätzlich sind die COX-2-Hemmer auch dafür bekannt, eine entzündungshemmende Wirkung aufzuweisen, weshalb man davon ausgeht, dass Darmkrebs damit vorgebeugt werden kann.
Kurkuma ist vorwiegend in Curry-Würzmischungen enthalten. Wenn aber der normale Speiseplan keine allzu häufigen Curry-Gerichte vorsieht, sollte man sparsam mit Kurkuma umgehen. Der Geschmack ist schließlich gewöhnungsbedürftig, leicht bitter und etwas scharf. Anfänglich können Geflügel, Salatdressings oder auch Gemüsesuppen mit Kurkuma gewürzt werden, um sich langsam an den Geschmack zu gewöhnen. Später kann man auch bestimmte Gemüse, wie Blumenkohl, Grün- und Rosenkohl oder Brokkoli damit würzen. Hier haben Wissenschaftler herausgefunden, dass die Mischung von Kurkuma und den genannten Gemüsesorten in Tierversuchen die Teilung von Prostatakrebszellen hemmen kann.
Sinnvoll soll es ebenfalls sein, mit Kurkuma gewürzte Speisen zusätzlich mit reichlich frisch gemahlenem, schwarzen Pfeffer zu bestreuen. Dadurch soll der Körper bei der Aufnahme des enthaltenen Curcumins unterstützt werden.
Britta Lutz am 05.12.2011 • 0 Comments • 313 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Kurkuma, TCM, Curcumin, Curry, Senf, scharf, bitter, Ayurveda

5 Elemente Ernährung vom Bäcker
In Österreich hat jetzt auch ein Bäcker die Möglichkeiten der 5 Elemente Lehre für sich entdeckt. Die schon seit Jahr und Tag auf Bio-Lebensmittel spezialisierte Bäckerei hat sich deshalb entschieden, auf die 5 Elemente Lehre auch beim Backen von Brot und Co. zu setzen. Seit Oktober 2011 gibt es nun die 5 Elemente Baguettes, sowie Brötchen.
Schon seit langem weiß die Bäckerei, dass gesunde Lebensmittel nur im Einklang mit der Natur hergestellt werden können. Die in der TCM bekannte 5 Elemente Lehre wurde deshalb jetzt erstmals auch in den Backwaren berücksichtigt. So soll es den Kunden des Bio-Bäckers gelingen, durch eine gesunde Nahrung mehr Wohlbefinden in ihr Leben zu bringen.
Die Lehre, dass dem Element Holz der Geschmack sauer zugeordnet ist, nutzte man, um einen Roggensauerteig für die Backwaren zu entwickeln. Feuer wird gleichgesetzt mit einem bitteren Geschmack, wofür Roggen, Hafer, Weizen und Buchweizen eingesetzt werden. Die Erde erhält den süßen Geschmack mit Hilfe von Sonnenblumenkernen, Butter, Fenchel, Leinsamen, Hefe und Roggenmalz. Der scharfe Geschmack des Metalls soll durch Koriander erreicht werden und der salzige Geschmack des Wassers wird mit Quellwasser und Steinsalz, sowie Kümmel nachempfunden.
Die Biohofbäckerei in Österreich betont dabei, dass alle Zutaten optimal aufeinander abgestimmt und im richtigen Verhältnis in die Backwaren eingebracht werden. Dadurch ergänzen sie sich gegenseitig und können Gesundheit und Vitalität des Einzelnen verbessern.
Britta Lutz am 28.11.2011 • 0 Comments • 366 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
5 Elemente Lehre, Bio-Bäckerei, Bäckerei, Backwaren, TCM, Holz, Wasser, Feuer, Erde, Metall

Seite 1 von 55 Seiten insgesamt. 1 2 3 > Letzte »
Thema suchen:
Beauty: Erfahrungen
Beauty: Erfolge
Beauty: Grundlagen
Gesund leben & ernähren
Links
Medical Wellness: Qualifikation
Medical Wellness: Therapieformen
Medical Wellness: Was ist das?
Prävention
TCM: Behandlungen
TCM: Erfahrungen
TCM: Grundlagen
TCM: Indikationen
Warum Wellness?
Weitere Empfehlungen
Wellness: Empfehlungen
Wellness: Behandlungen
Wellness: Erfahrungen
Zum Kurfürsten
Unsere Blogs:
Mosel-Blog
Hier finden Sie alles rund um das Thema Mosel, Wein, Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten an der Mosel.
TCM-Blog
Berichte und Erklärungen rund um das Thema Traditionelle Chinesische Medizin (TCM).
Wellnesshotel aktuell
Angebote, Informationen und immer das Neueste vom Vital- und Wellnesshotel zum Kurfürsten.
Links:
Bernkastel-Kues
Infos rund um die schöne Weinstadt an der Mosel
Fashion News&Trends
Das Online-Magazin berichtet über Mode-Trends, den neusten Tratsch, Hotel Empfehlungen und einiges mehr.
Thermen Travel Österreich
Das Infoportal für Wellness- und Thermenurlaub in Österreich