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Feines Haar braucht Volumen
Das Haar ist oft das Merkmal schlechthin, das für viele Frauen, aber auch Männer besonders wichtig ist. Hier verzweifelt so manche Frau aber, wenn sie sehr dünnes und feines Haar hat. Kaum eine Frisur will dabei richtig halten, kaum Volumen scheint das Haar zu bekommen. Dabei gibt es ein paar einfache Tricks, mit denen auch feinem Haar zu mehr Volumen verholfen werden kann.
An erster Stelle steht der richtige Schnitt, der schon sehr viel ausmacht. Im Beauty Salon kann zunächst eine Typberatung in Anspruch genommen werden, bevor Frau sich für den optimalen Schnitt für feines, dünnes Haar entscheidet. Ideal geeignet sind kurze oder mittellange Schnitte. Zu lange Haare hängen oft nur schlaff herunter, da sie vom eigenen Gewicht nach unten gezogen werden. Das ist auch der Grund dafür, warum sich Locken so schnell aushängen. Besser geeignet sind freche Stufenschnitte, denn die Stufen bringen mehr Volumen ins Haar.
Auch die richtige Pflege ist entscheidend. Da dünnes Haar ohnehin kaum Widerstandskraft hat, sollte die Pflege nicht zu intensiv ausfallen. Besser ist es, wenn auf eine leichte Pflege geachtet wird, die gründlich ausgespült werden muss. Bewährt haben sich hierbei Pflegeprodukte mit grünem Tee, der das Haar kräftigt und widerstandsfähiger macht. Spülungen, die verwendet werden, sollten lediglich in den Spitzen verteilt werden, aber nie direkt auf der Kopfhaut.
Darüber hinaus lassen unterschiedlich farbige Strähnchen im Haar dünnes Haar voller erscheinen. Wer diese Tipps beherzigt, kann auch mit vergleichsweise dünnem Haar problemlos mehr Volumen erhalten.
Britta Lutz am 05.09.2011 • 0 Comments • 926 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Beauty: Grundlagen
Tags:
Dünnes Haar, Volumen, Pflege, Beauty, grüner Tee, Haarschnitt, farbige Strähnchen, Stufenschnitt
Lange Haare nicht überbeanspruchen
Wer einmal eine Frisur gefunden hat, die ihm gefällt, der wird sich immer wieder für diese entscheiden. Insbesondere bei langen Haaren greift man gerne zu einer Hochsteckfrisur, um einfach etwas frische Luft an den Nacken zu lassen. Ein wenig Übung braucht es, um diese sauber hin zu bekommen, doch wem es einmal gelungen ist, der wird die Technik immer wieder anwenden. Doch genau hier liegt ein großes Problem, wissen die Beauty Experten. Denn oftmals werden die falschen Hilfsmittel eingesetzt, wenn es darum geht, das Haar zu einer Hochsteckfrisur zu drapieren.
Harte Metallspangen, Concorde-Chips und Klammern sollten nur sehr selten getragen werden. Der Druck, den sie auf kleine Bereiche im Haar ausüben, ist enorm. Dadurch können die Haare schnell abbrechen. Schonender ist die Verwendung von Haargummis, die den Druck auf eine größere Fläche verteilen. Allerdings sollten diese ebenso wenig zu fest sitzen. Außerdem wird das regelmäßige Anwenden eines Haargummis an immer derselben Stelle schnell zum Problem, da das Haar an dieser Stelle zu stark beansprucht wird.
Gut geeignet sind hingegen Haarbänder, Einsteckkämme, Netze und Duttnadeln. Sie sorgen mit ein wenig Übung für wunderschöne Hochsteckfrisuren, ohne einen zu großen Druck auf das Haar auszuüben. Darüber hinaus können Haarreifen verwendet werden, die jedoch erst einmal ausgetestet werden sollten. Bei manchen Modellen kommt es nämlich auch hier zu einer zu hohen Druckentwicklung. Generell gilt als Faustregel, dass das Haar immer wieder anders getragen und hochgesteckt werden sollte. So werden Überbeanspruchungen an einzelnen Stellen von vornherein vermieden und die lange Haarpracht kann auch weiterhin für einen glänzenden Auftritt sorgen.
Britta Lutz am 22.08.2011 • 0 Comments • 901 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Beauty: Grundlagen
Tags:
Haar, Hochsteckfrisur, Beauty, Haargummis, Haarbänder, Haarreifen, Duttnadeln, Metallspangen, Klammern, Druck

Föhnen tut der Beauty gar nicht gut
Wenn Stars und Sternchen in New York morgens aus dem Haus gehen, werden sie immer öfter mit dem Out of Shower Look abgelichtet. Sie verlassen das Haus mit noch feuchtem Haar, das nicht unbedingt wie frisch gestylt wirkt. Dieses Beauty Geheimnis ist zwar nicht neu, sorgt aber derzeit dennoch für Aufsehen. Wenn bekannte Stars sich mit feuchtem Haar ablichten lassen, das alles andere als gut gestylt ist, dann sorgt das für reichlich Diskussionsstoff bei allen Fans und denen, die es noch werden wollen.
Doch was steckt dahinter? Ganz einfach, das Trocknen des Haars mittels Föhn ist längst nicht mehr angesagt. Es trocknet sowohl das Haar, als auch die Kopfhaut aus, begünstigt Spliss und lässt das Haar schnell matt erscheinen. Wer dagegen Wert auf eine leuchtende, geschmeidige und glänzende Mähne legt, sollte den Out of Shower Look ausprobieren.
Das Haar wird griffiger und lässt sich besser pflegen. Spliss kann man mit dem ungeföhnten Haar ebenso vorbeugen und nicht zuletzt lässt sich einiges an Zeit sparen. Über den Sommer sollten auch Otto-Normal-Verbraucher den Haartrockner in der Ecke liegen lassen. Denn jetzt bietet es sich ideal an, das Haar an der Luft trocknen zu lassen. Ab dem Herbst allerdings sollten zumindest Ansatz und Kopfhaut getrocknet werden. Lediglich die Spitzen dürfen an der Luft trocknen, sonst droht die gefürchtete Erkältung.
Britta Lutz am 25.07.2011 • 0 Comments • 1048 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Beauty: Grundlagen
Tags:
Beauty, Out of Shower Look, Föhnen, Haartrockner, Spliss

Mit der richtigen Bürste zu mehr Beauty für die Haare
Die richtige Frisur macht das Styling erst perfekt. Doch wie kann diese gelingen, wenn die Haare einfach nicht so wollen, wie Frau selbst? Es gibt einfach Tage, an denen das Styling der eigenen Frisur partout nicht von der Hand gehen will. Dann greifen viele Frauen auf den einfachen Pferdeschwanz zurück, um zumindest einigermaßen gestylt auszusehen. Doch vielfach liegt es laut Experten nicht an den Haaren selbst, sondern lediglich am falschen Werkzeug.
Dass die weibliche Haarpracht ein wichtiger Indikator für die Beauty einer Frau ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Dass dabei aber auch den Kämmen und Bürsten, sowie weiteren Styling-Werkzeugen eine besondere Bedeutung zukommt, ist den wenigsten bewusst. Dabei unterscheidet man zwischen Kämmen und Bürsten, die lediglich zum Entwirren und Ordnen der Haare geeignet sind und solchen, die für das Styling verwendet werden sollten. Das zumindest erklärt die Präsidentin des Bundes Deutscher Haarformer, Stefanie Köhn.
Da sich trockenes Haar meist besser kämmen lässt, als feuchtes, sollte zudem für die Pflege direkt nach der Haarwäsche ein anderer Kamm eingesetzt werden, als zum eigentlichen Styling. So empfiehlt sich ein recht grobzinkiger Kamm, um das Haar nach dem Waschen zu entwirren. Für das Styling sollte es hingegen ein feinzinkiger Kamm sein. Auch bei den Bürsten ist auf die richtige Beschaffenheit zu achten. Hier entscheidet vor allen Dingen das Material: Naturborsten, die vom Wildschwein stammen, sind beispielsweise eine gute Wahl, insbesondere für feines, empfindliches Haar. Wer dagegen sehr kräftiges Haar hat, der sollte auf einen Mix aus Natur- oder Nylonborsten setzen, der etwas widerstandsfähiger ist.
Britta Lutz am 18.07.2011 • 0 Comments • 932 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Beauty: Grundlagen
Tags:
Kämme, Haar, Bürsten, Beauty, Styling, Frisur

Selbstbräuner für einen sommerlichen Teint
Der Sommer naht, die Sonne beglückt uns, doch nicht jedem ist es vergönnt, für einen strahlenden Sommerteint zu sorgen. Es fehlt einfach die Zeit oder das Wetter spielt doch nicht so mit, wie man es sich wünscht. Da eine gesunde Sommerbräune für die Beauty und das eigene Wohlbefinden oft entscheidend sind und stundenlange Sonnenbäder alles andere als gut für die Haut sind, wird dann oft zu einem Selbstbräuner gegriffen.
Eines vorweg: Die Qualität der Produkte hat sich mittlerweile drastisch verbessert. Richtig aufgetragen entstehen dank hochwertiger Inhaltsstoffe keine unschönen braunen Streifen mehr auf der Haut. Wie in fast allen Bereichen hat Frau aber auch beim Selbstbräuner die Qual der Wahl. Denn Selbstbräuner gibt es heute als Spray, Tuch, Creme, Gel oder gar aus dem Bereich der Naturkosmetik. Die wichtigsten Grundlagen zu den einzelnen Selbstbräunern wollen wir an dieser Stelle vorstellen.
Die Selbstbräuner, die als Lotion daher kommen, können gleich zwei Ziele verfolgen: Sie schützen und pflegen die Haut wie eine klassische Bodylotion und spenden ihr viel Feuchtigkeit. Hinzu kommt die leichte Bräunungsnote, die man mit ihnen erreichen kann. Die Selbstbräuner-Lotion gibt es, je nach Hersteller, sogar für eine leichte und eine intensive Bräune. Sie kann ebenfalls im Winter angewendet werden, um so stets einen leichten Bronzeschimmer auf die Haut zu zaubern. Für die knackige Urlaubsbräune auf die Schnelle reicht eine Selbstbräuner-Lotion allerdings nicht aus.
Interessant sind auch die Selbstbräuner-Gels. Sie bestehen vorwiegend aus Wasser, verzichten aber nahezu auf Fett als Inhaltsstoff. Damit sind die Gels besonders gut geeignet, wenn Frau zu kleinen Pickelchen in Gesicht und Dekolleté neigt. Auch der klassische Fettfilm, den man sonst vom Selbstbräuner kennt, kann hier ausgeschlossen werden. Die transparenten Gels lassen sich sehr einfach in die Haut einmassieren und bieten einen herrlich kühlen Frische-Kick, bedingt durch das enthaltene Wasser. Werden Gels mit Aloe Vera oder Glycerin gewählt, kann die Haut auch noch gepflegt werden.
Wichtig bei allen Selbstbräunern: Selbstbräuner für den Körper dürfen niemals im Gesicht angewendet werden. Die empfindlichere Gesichtshaut braucht mehr Pflegestoffe, die ihr ein Selbstbräuner für den Körper nicht bieten kann. Darauf ist vor dem Eincremen des Gesichts zu achten. Das Gesicht selbst sollte auch nicht zu dunkel erscheinen, da es sonst oft alt wirkt. Besser ist ein etwas hellerer Teint, der jugendliche Frische ausstrahlt.
Ebenfalls finden sich im Handel Selbstbräuner als Spray. Sie erlauben es, eine gleichmäßige Bräunung zu erreichen, da das Spray immer mit gleichem Druck aufgetragen wird. Wichtig hierbei: Die Dose sollte sich auch über Kopf problemlos anwenden lassen und es muss immer im gleichen Abstand zur Haut aufgetragen werden, damit eine gleichmäßige Bräune entsteht. Zudem sollte beim Selbstbräuner-Spray beachtet werden, dass es zu Verfärbungen an der Kleidung führen kann, deshalb wird es am besten in der Dusche aufgetragen, so dass Überreste schnell weg gespült werden können.
Auch als Tuch kann man Selbstbräuner heute kaufen. Das Tuch wird einfach auf den Körper aufgelegt bzw. wird damit über die zu bräunenden Stellen gefahren. Durch das kurze Abrubbeln wird der Selbstbräuner optimal verteilt. Der große Vorteil bei diesen Tüchern ist, dass sie einzeln verpackt sind und dadurch ebenso passgenau verwendet werden können. Unterschieden wird regelmäßig zwischen Tüchern für Körper und Gesicht, so dass auch keine Pflegefehler begangen werden können. Allerdings enthalten die Tücher kaum pflegende Inhaltsstoffe, weshalb die Haut vorher gründlich eingecremt werden sollte.
Sogar aus dem Bereich der Naturkosmetik finden sich heute viele Selbstbräuner. Als Bräunungssubstanz steht dabei eine pflanzliche Substanz zur Verfügung, die ökologisch verarbeitet wird. Dennoch sollte hierbei genau auf die Inhaltsstoffe geachtet werden, wie bei allen Selbstbräunern, um mögliche allergische Reaktionen auszuschließen.
Britta Lutz am 20.06.2011 • 1 Comments • 846 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Beauty: Grundlagen
Tags:
Selbstbräuner, Beauty, sommerlicher Teint, Bräune, Tuch, Spray, Gel, Lotion

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