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BRIGITTE macht Ernst: Normale Frauen statt Magermodels

Die BRIGITTE, das Urgestein unter den deutschen Frauenmagazinen, hat sich zu einem drastischen Schritt entschlossen: Ab 2010 will die Redaktion keine extrem dünnen Profi-Models mehr für ihre Mode-Strecken einsetzen, sondern selber gecastete "ganz normale Frauen". Wie MEEDIA berichtet, hat Chefredakteur Andreas Lebert genug von den völlig abgemagerten Models und den Größe-Null-Musterklamotten der großen Mode-Labels, die nur extrem dürren Frauen passen. Man habe die Bilder hinterher noch retouchieren müssen und manche Proportion im Photoshop künstlich dicker machen müssen - ein wahrlich seltsames Detail, das ich noch gar nicht kannte!

BRIGITTE findet mit ihrem Entschluss viel Zuspruch, denn welche Frau möchte schon auf Dauer mit einem unerreichbaren, nach allen Informationen auch ungesunden Schönheitsideal konfrontiert werden? Mich wundert eigentlich eher, dass es nicht früher zu Verweigerungen von Seite "frauenfreundlicher" Medien gekommen ist.

Doch ganz im Gegenteil gilt der Vorstoß von BRIGITTE unter Medien-Experten als "mutiges Wagnis", obwohl deren Leserinnen im Schnitt 48 Jahre alt sind, also wohl kaum dem extremen Ideal huldigen dürften. Und zu Recht stellen Leserinnen die Frage, warum denn gleich ganz auf Profi-Models verzichtet werde, schließlich hätte es gereicht, einfach nur noch solche mit ein wenig normaleren Maßen auszuwählen. Auch die bisher vorgetragene Begründung für die Models mit Kleidergröße 34, dass es nämlich an den Mode-Labels läge, die ihre Klamotten NUR SO vorgeführt sehen wollen, erfordert jetzt eigentlich eine Stellungnahme dieser Labels. Zumindest aber möchte man wissen, wie es BRIGITTE denn schafft, diese nun zur Lieferung der Muster in Größe 38, 40 und sogar 42 zu bewegen!

Egal wie: der Entschluss ist auf jeden Fall ein großer Schritt in die richtige Richtung und ich bin gespannt, wie die neue BRIGITTE ab 2010 aussehen wird!

Christiane Bach am 08.10.2009       Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen BRIGITTE macht Ernst: Normale Frauen statt Magermodels bei Oneview einreichen BRIGITTE macht Ernst: Normale Frauen statt Magermodels bei Technorati einreichen Webnews
Beauty: Erfahrungen
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Test von NatuRepair – Skin Renewal Fluid

Fitforfun, das Lifestyle- und Beauty-Magazin hat das neue NatuRepair – Skin Renewal Fluid getestet, das seit dem 01. September 2009 in Naturdrogerien, Reformhäusern und einigen Parfümerien erhältlich ist. Das neue Fluid soll vor allem den Alterungsprozess aufhalten. 30 Milliliter des Fluids kosten im Fachhandel 45 Euro. Das Produkt soll laut Angaben des Herstellers für alle Hauttypen geeignet sein und eignet sich als Ergänzung zur Basispflege der Haut.

Laut Herstelleraussagen soll das Produkt, welches unter anderem Creatin enthält, die Hautalterung stoppen, indem es den Abbau von Kollagen auf natürlichem Wege mindert. Das Creatin soll helfen, neue Energiereserven zu bilden. Unter anderem sind die Vitamine C und E enthalten, welche die Haut mit Sauerstoff versorgen sollen. Das Creatin trägt zum Selbstschutz der Haut bei, da es ohnehin ein hauteigener Wirkstoff ist. Freie Radikale sollen so besser abgewehrt werden. Auch schädigende Umwelteinflüsse soll das neue Pflegeprodukt abhalten. Weiterhin ist Hyaloronsäure enthalten, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen soll. Natürliche Pflegesubstanzen, wie Makadamianuss, Sheabutter und Jojoba gelten als besonders pflegend für die Haut.

Auch im Test von Fitforfun schnitt das Produkt sehr gut ab. Besonders der angenehme Duft des Fluids konnte überzeugen. Außerdem zog es sehr schnell ein und hinterließ ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Allerdings können die Wirkstoffe nur die oberste Hautschicht erreichen und die Falten glätten. Die tieferliegenden Hautschichten können nicht erreicht werden, so dass Anwender keine Wunder erwarten sollten. Ebenso ist zu beachten, dass das Fluid zwar eine gute Grundlage, unter anderem auch für abendliche Make-Ups bildet, aber keinesfalls alleine angewendet werden sollte. Als Ergänzung zur üblichen Pflege kann es jedoch sinnvoll eingesetzt werden.

Britta Lutz am 07.10.2009       Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Test von NatuRepair – Skin Renewal Fluid bei Oneview einreichen Test von NatuRepair – Skin Renewal Fluid bei Technorati einreichen Webnews
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Wellness




Schönheits-Op-Check für Männer: Preise und Risiken

Etwa 7000 Männer pro Jahr lassen sich Fett absaugen, 24000 lassen ihre Stirnfalten glätten, 5000 mal werden männliche Augenlider gestrafft. Gegen die Halbglatze gehen allerdings nur etwa 1000 Männer pro Jahr mittels Haartransplantationen vor, 500 Männer wagen ein klassisches Facelifting.

Die interessanten Zahlen verdanken wir dem Gesundheitsmagazin auf Web.de (in Kooperation mit Mens Health): Zehn gängige Schönheits-Ops, die zunehmend von Männern nachgefragt werden, haben die Autoren ausführlich dargestellt. Nicht von allen Behandlungsarten ist die Zahl der Anwender bekannt, doch werden für jeden Eingriff die ungefähren Kosten benannt und die Vorgehensweise wird beschrieben. Auch die Gefahren und möglichen Flops der jeweiligen Operation werden nicht verschwiegen, sondern sogar relativ ausführlich dargestellt - lobenswert!

So heißt es etwa zur Fettabsaugung: "Zudem kann durch ungleichmäßiges Absaugen ein unbefriedigendes optisches Ergebnis herauskommen. Ein weiteres Problem: Über kleineren Saugbereichen glättet sich die Haut häufig wieder, bei größeren Eingriffen müssen Sie aber mit hängenden Hautlappen rechnen, die nicht von allein verschwinden .... Übrigens: Wer seinen Lebensstil nicht ändert, braucht gar nicht erst übers Absaugen nachdenken. Denn bei unveränderter Ernährung und zu wenig Sport sehen Ihre Hüften bald wieder genauso aus wie vor der OP."

Wer die Risiken all dieser drastischen Eingriffe eher scheut, könnte es auch erst einmal mit sanfteren Methoden versuchen: zum Beispiel bietet der Medical-Beauty-Bereich im Vital- und Wellnesshotel ZUM KURFÜRSTEN auch den Herren der Schöpfung ausgereifte Behandlungen gegen Falten und hartnäckige Fettpölsterchen.

Christiane Bach am 09.09.2009       Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Schönheits-Op-Check für  Männer: Preise und Risiken bei Oneview einreichen Schönheits-Op-Check für  Männer: Preise und Risiken bei Technorati einreichen Webnews
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Wellness




Mein lieber Mann, Deine Haare

Liebe Männer, wusstet ihr schon, dass wir Frauen auf den natürlichen Look stehen? Das heißt, Haarspray und noch schlimmer Haarlack und somit Betonhaare sind ein absolutes No Go. Wir mögen auch keine gelverklebten und somit meist ungewaschen aussehenden Haupthaare. Für uns ein Anlass, auf unserer Beautyfarm mal ein paar Tests mit männlichen Gästen zu machen. Die Hauptakteure einiger witziger Stunden waren die neuen Produkte von L´Oréal Spurenlos FX: Styling Gel- Creme, Bändigende Creme und Strubbel-Effekt Paste.

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Carina Laux am 09.06.2009       Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Mein lieber Mann, Deine Haare bei Oneview einreichen Mein lieber Mann, Deine Haare bei Technorati einreichen Webnews
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Im Trend: frische, handgemachte Kosmetik

Schon die Optik der Website des innovativen Kosmetik-Labels sieht eher nach Delikatessen-Geschäft aus: Lush Fresh Handmade Cosmetics bietet eine große Auswahl frischer, handgemachter und "möglichst natürlicher" Produkte, die durch Form, Duft, Konsistenz und fehlende Verpackung aus der Menge der üblichen Tuben und Tiegel heraus ragen. Den Duft bekommt man leider nur in den Ladengeschäften mit, von denen es in Deutschland immerhin schon 22 gibt. Sprudelnde "Badekometen", feste Schaumbäder, Gesichtsmasken, Parfums, Puder und Bodylotions, Haar- und Gesichtspflege: nichts fehlt. Die meisten Produkte sind in fester Form und werden in den Shops frisch vom Stück geschnitten bzw. einfach in Papier eingepackt. Entsprechend stolz präsentiert Lush die umweltfreundlichen Aspekte seiner Waren: frisch, von Hand gemacht, ohne Tierversuche, 100% vegetarisch, 70% vegan, 70% unverpackt - eine tatsächlich beeindruckende Bilanz!

Was an Obst und Gemüse für die vielen wohlriechenden Dinge verarbeitet wird, entnehme ich einer umfangreichen Pressemeldung: "LUSH verwendet jährlich für seine Produkte 50 Tonnen frisches Obst und Gemüse, davon etwa die Hälfte aus biologischem Anbau. Wir verarbeiten 90.000 Zitronen und 33.000 frische Orangen pro Jahr. 20 Tonnen Olivenöl sind es ebenfalls jährlich, die wir in unsere Seifen und Cremes mischen. Es ist das feinste kaltgepresste Öl „extra vergine“, das wir kriegen können; biologisch angebaut und fair gehandelt. Wir beziehen unser Kokosöl von entlegenen Inseln Indonesiens und unterstützen damit ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit. Darüber hinaus kaufen wir jährlich 10 Tonnen fair gehandelte Kakaobutter aus Costa Rica und der Dominikanischen Republik."

Hinzu kommen 20 Tonnen Honig, zwei Tonnen Meeresalgen,13 Tonnen hochmineralische Rhassoulerde und 100 Tonnen Natursalze - bei Lush wird geklotzt, nicht gekleckert. Dass die Produkte nach der Herstellung auch noch "Co²-neutral ausgeliefert" werden, setzt das Tüpfelchen aufs ökologische "I". Ich komme mir regelrecht kleinkrämerisch vor, wenn ich dran denke, dass die Inhaltsstoffe ja zunächst aus aller Welt herbei transportiert werden müssen, und das ist eher NICHT CO²-neutral. Aber verglichen mit traditionellen Kosmetik-Herstellern ist Lush auf dem umweltfreundlichen Weg ein großes Stück gegangen und trifft gewiss den Nerv vieler Käufer/innen, denen ökologische und soziale Aspekte beim Einkaufen nicht egal sind.

Christiane Bach am 03.06.2009       Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Im Trend: frische, handgemachte Kosmetik bei Oneview einreichen Im Trend: frische, handgemachte Kosmetik bei Technorati einreichen Webnews
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