Immerhin muss man noch selber auf der zugehörigen Website eintragen, was man jeweils gegessen und welchen Sport man wie lange betrieben hat. Dann errechnen Programme anhand sämtlicher vorhandener Daten, ob man eher im gesunden oder ungesunden Bereich agiert - was auch hübsch mit blühenden oder welkenden Blümchen visualisiert wird! Der “private Fitness-Coach” gibt jederzeit Überblick über die konsumierten Kalorien und gegangenen Schritte, was dann wieder in Bezug zu den persönlichen Zielvorgaben gesetzt wird. Die Statistiken kann man auch Freunden anzeigen, so dass sich mehrere Benutzer gegenseitig motivieren, bzw. in einer Art Wettbewerb gegeneinander antreten können: wer hat heute gesünder gelebt ?
Ich bin gespannt, wie dieser Dienst inklusive ständig aktivem Überwachungsteil bei den Nutzern ankommen wird. Zwar sind bloße Schrittzahlmesser nichts Neues, doch erreicht dieser Sensor doch eine andere Dimension, indem er ALLE Bewegungen rund um die Uhr aufzeichnet, die man dann noch mit weiteren Daten ergänzt. Man stelle sich einmal vor, wie interessant diese Angaben für die Werbewirtschaft wären - und wenn das Feature “für Freunde frei schalten” schon inklusive ist, ist es zur totalen Öffentlichkeit nur noch ein kleiner Schritt.