Wellness-Blog

Diese Heilkräuter wirken bei Kopfschmerzen

Kopfschmerzen und Migräne sind ein leidiges Thema für alle, die davon betroffen sind. Sie möchten lieber auf Tabletten verzichten, doch bieten sie oft die einzige Chance auf Linderung. Doch ist dem wirklich so? Die natürliche Apotheke hält viele Wirkstoffe bereit, die auch bei Kopfschmerzen und Migräne helfen können. Allerdings ist genauso hier Vorsicht geboten, denn selbst die Heilkräuter können nicht unerhebliche Nebenwirkungen mit sich bringen und somit für teils massive Probleme sorgen. Manche Pflanzen sind sogar giftig, nur in der richtigen Dosierung können sie gefahrlos angewandt werden.

So ist zum Beispiel Mutterkraut bekannt, wenn es um Migräne geht. Extrakte, die aus der Pflanze gewonnen werden, sollen Migräne-Anfällen vorbeugen. Die eindeutigen Beweise für die Wirksamkeit fehlen jedoch noch. Empfohlen wird von Anhängern im Bereich alternative Medizin eine Einnahme von drei Mal 125 Milligramm am Tag.

Baldrian, Hopfen und Melisse gelten als natürliche Müdigkeitsmacher. Sie sollen unter anderem dabei helfen, den Schlaf zu fördern, der natürlich lindernd auf Kopfschmerzen jedweder Art wirkt. Ebenfalls gelten Artischocken als natürliches Mittel gegen Kopfschmerzen. Sie sollen einen Kater vertreiben, doch die Wirksamkeit ist auch hier wissenschaftlich noch nicht bestätigt worden. Jedoch können die enthaltenen Bitterstoffe den Stoffwechsel in der Leber ankurbeln, ebenso wie Verdauungsstörungen damit gelindert werden.

Gute Erfahrungen hat man dagegen mit Pfefferminzöl. Wird dieses in die Schläfen eingerieben, entfaltet es eine lindernde Wirkung bei Kopfschmerzen. Auch Johanniskraut ist weit verbreitet und sehr bekannt. Es soll vor allem den Abbau der körpereigenen Glückshormone, wie Endorphine, Dopamin und Noradrenalin hemmen, wodurch es die Laune heben kann. Dabei wird Johanniskraut vor allen Dingen Personen empfohlen, die nicht nur unter Kopfschmerzen leiden, sondern ebenso unter depressiver Verstimmung und starkem Stress.