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Heißhunger bekämpfen: So geht’s
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Die wichtigsten Gewürze für Küche und Gesundheit
Kochen ist längst nicht mehr nur eine lästige Pflicht, sondern Ausdruck purer Lebensfreude geworden. Dass dabei Kräuter und Gewürze nicht fehlen dürfen, versteht sich von selbst. Die kräftige Farbe, der aromatische Duft und die feine Würze können das Kochen mit Kräutern und Gewürzen mit der Natürlichkeit verbinden. Der neue Trend in der Küche heißt deshalb Go Green. Doch welche Gewürze und Kräuter sind wirklich wichtig, welche dürfen in keiner Küche fehlen und welche Wirkungen haben sie? Darüber geben die folgenden Zeilen Auskunft.
Basilikum ist der Klassiker unter den Kräutern schlechthin. Die Blätter sind würzig im Geschmack und können der eigenen Gesundheit unterstützend zur Seite stehen. So wird mit ihnen der Appetit gefördert, Blähungen und Magenverstimmungen lassen sich damit bekämpfen. Selbst Infektionen der Harnwege können mit Basilikum bekämpft werden. Wer sich für frisches Basilikum entscheidet und den Pflanztopf in der Küche aufstellt, sorgt zudem für einen frischen Duft, eine gereinigte Luft und hält Fliegen fern.
Auch die Chili gehört unweigerlich zu den wichtigen Gewürzen. Die alternative Medizin kennt vor allem die äußere Anwendung der scharfen Schote und setzt sie bei Prellungen und Hexenschuss ein. Aber auch die Küche hat die Vorteile der Chili längst erkannt. So werden Speichelsäfte verstärkt produziert und genauso die Bildung von Verdauungssäften kann unterstützt werden – dadurch sind selbst schwere Speisen, werden sie mit Chili gewürzt, besser verträglich. Allerdings sollte beim Würzen mit Chili auf Salz weitestgehend verzichtet werden. Noch ein wichtiger Scharfmacher in der Küche ist Curry. Allerdings kommt es hier auf die richtige Dosierung an, zu viel Curry kann schnell Beschwerden auslösen. Richtig dosiert kann Curry nicht nur entzündungshemmend wirken und einen gewissen Schutz vor Krebserkrankungen bieten, sondern das Essen auch besonders schmackhaft machen. Gleiches gilt für Ingwer, der oft gegen Migräne, Reisekrankheit und eine träge Verdauung eingesetzt wird.
Muskat ist ein Gewürz, das schon seit langem für den gewissen Pfiff der Speisen sorgt. Zusätzlich kennt die alternative Medizin es in verschiedenen Bereichen. Insbesondere Probleme im Magen-Darm-Trakt werden damit bekämpft. Weiterhin soll Muskat den Appetit anregen, als natürliches Aphrodisiakum wirken und die Verwertung der Nahrung verbessern. Mit Oregano, das bei Husten, Erkältungskrankheiten, Krämpfen, Durchfall und Magenbeschwerden genutzt wird, kann den Speisen aus der heimischen Küche ebenfalls der letzte Kick gegeben werden.
Wichtige Kräuter, die in keiner Küche fehlen dürfen, sind überdies Rosmarin, Salbei, Schnittlauch und Thymian. Letzterer findet häufig Anwendung als Tee und soll gegen Hustenerkrankungen helfen. Schnittlauch gehört zu den Zwiebelgewächsen und zeichnet sich vor allem durch den hohen Vitamingehalt aus. Auch Eisen ist reichlich enthalten, so dass die Bakterien gehemmt werden und die Verdauung angeregt wird. Salbei war schon Hildegard von Bingen bekannt. Heute wird Salbei häufig bei Problemen mit dem Darm, den Nerven, Muskelkrämpfen, in den Wechseljahren und bei Halsschmerzen angewendet. Der Rosmarin schließlich soll die Verdauung fördern und niedrigen Blutdruck bekämpfen. Zudem soll er die Gedächtnisleistung verbessern und sorgt für eine schmackhafte Würze der heimischen Speisen.
Britta Lutz am 07.05.2012 • 0 Comments • 141 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Kräuter, Gewürze, alternative Medizin, Salbei, Thymian, Ingwer, Chili, Basilikum
Salzarme Kost – aber nicht ohne Genuss
Salzarme Kost wird immer wieder empfohlen, vor allem Patienten, die unter Bluthochdruck leiden. Doch wie aktuell vorliegende und langfristige Studien zeigen, ist salzarme Kost nicht zwingend erforderlich. Durch den Verzicht auf Salz könne der Blutdruck kaum gesenkt werden, so die Studien.
Auch Experten raten davon ab, sich nach einer ganz bestimmten, vorgegebenen Grundregel zu ernähren. Viele Menschen, die ihre Ernährung aus gesundheitlichen Gründen umstellen müssen, erhalten eine ganze Menge Regeln mit an die Hand gegeben. Diese sorgen dafür, dass der Genuss beim Essen verschwindet. So soll auf Eier und Butter verzichtet werden, um die Blutfette zu senken. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich diese dadurch nicht senken lassen.
Auch andere Vorschläge, auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten, werden von zunehmend mehr Experten kritisiert. Wichtig sei vielmehr eine ausgewogene Ernährung, die Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch und vieles mehr enthält. Sie muss abwechslungsreich und schmackhaft sein. Der gesamte Lebensstil müsse gesund sein, dann könne auch verschiedensten Erkrankungen bestens entgegen gewirkt werden. Eine Ernährung nach der 5 Elemente Lehre könne da Sinn machen, aber auch einfach der bewusste Umgang mit saisonalen Lebensmitteln. Alleine dadurch lässt sich Abwechslung in den Speiseplan bringen.
Patienten, die unter Bluthochdruck leiden, empfehlen Ärzte deshalb auch nicht mehr nur den Verzicht auf Salz, sondern sie fordern sie auf, abzunehmen. Damit lassen sich viele Beschwerden schon gut in den Griff bekommen. Wer zu lange auf bestimmte Nahrungsbestandteile verzichtet, so die Experten, laufe überdies Gefahr, dass er wichtige Prozesse im Körper beeinflusst, dass diese nicht mehr ausgeführt werden können und damit einhergehend zahlreiche weitere Beschwerden auftreten können.
Britta Lutz am 02.05.2012 • 0 Comments • 171 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Nahrung, Lebensmittel, 5 Elemente, salzarme Kost, Bluthochdruck, Abnehmen, Ärzte

Welche Rolle die Tagesbilanz fürs Abnehmen spielt
Der Frühling ist da, dicke Pullis, die so manches Fettpölsterchen über den Winter gut kaschieren konnten, werden wieder im Schrank verstaut. Sie weichen luftigen, lockeren Kleidern, doch der Schreck beim ersten Anprobieren ist oft groß. Mangelnde Bewegung aufgrund der widrigen Witterungsbedingungen, gutes und fettes Essen über die Feiertage – all das führt dazu, dass die Waage deutlich mehr anzeigt, als vor dem Winter.
Jetzt wird es Zeit für ein Programm zur Gewichtsreduktion. Schließlich ist eine gute Figur immer noch eines der Beauty Ideale schlechthin. Doch Crash-Diäten bringen meist wenig. Anfangs purzeln die Pfunde nur so dahin, doch binnen kürzester Zeit sind sie wieder drauf. Eine ausgewogene Ernährung in Verbindung mit vernünftiger Bewegung heißt das allgemein gültige Zauberwort. Um dies zu erreichen, muss die Tagesbilanz stimmen.
Der tägliche Kalorienbedarf liegt bei 1.800 bis 2.500 Kalorien. Dabei kommt es aber auf das Alter, das Gewicht, die Tätigkeiten und das Geschlecht an. Um ein Kilogramm Gewicht zu verlieren, müssen 7.000 Kalorien eingespart oder mehr verbraucht werden. Dabei wird das Abnehmen erschwert durch überwiegend sitzende Tätigkeiten. Muskelgewebe wird dann abgebaut, was dazu führt, dass weniger Kalorien verbraucht werden. Denn Muskeln sind wahre Energiefresser. Stattdessen legt sich der Körper Fettdepots (für schlechte Zeiten) zu.
Um jetzt erfolgreich abzunehmen, ist es wichtig, zunächst herauszufinden, wie hoch der Kalorienbedarf pro Tag liegt. Für die Gewichtsreduktion ist eine verringerte Kalorienzufuhr wichtig. Etwa 400 bis 600 Kalorien weniger zu sich zu nehmen, als zu verbrauchen, führt zum gewünschten Erfolg. Mehr sollte es aber nicht sein, denn zuerst werden Muskeln abgebaut, um den Körper zu versorgen, erst später folgen die Fettzellen. Damit ist eine positive Tagesbilanz gegeben, bei der mehr Kalorien verbraucht, als aufgenommen werden.
Für die richtige Ernährung empfehlen Experten viel Gemüse, das aufgrund der enthaltenen Vitamine gesund ist, aber auch das Sättigungsgefühl unterstützt. Eine kohlenhydrat- und ballaststoffreiche Ernährung ist sinnvoll. Fette sollten eingespart werden, wobei auch nie ganz auf sie verzichtet werden darf. Schließlich sind viele Vitamine nur durch die Aufnahme von Fett für den Körper nutzbar. Obst ist ebenfalls gut geeignet fürs Abnehmen, sollte allerdings in Maßen genossen werden, da der enthaltene Fruchtzucker ebenfalls viele Kalorien aufweist.
Neben der richtigen Ernährung sollte auf ausreichend Bewegung geachtet werden. Es muss kein großes Kraft- oder Ausdauertraining sein. Auch Walken, schnelles Gehen, Joggen oder Schwimmen sind bereits sinnvoll, um die gewünschten Erfolge zu erzielen. Etwa 30 bis 60 Minuten mindestens drei Mal die Woche sind dabei ratsam. Wer lange Zeit keinerlei Sport getrieben hat, sollte sich zur Sicherheit im Vorfeld vom Arzt abchecken lassen.
Britta Lutz am 30.04.2012 • 0 Comments • 189 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Abnehmen, Gewichtsreduktion, Beauty, Sport, Gemüse, Ernährung, Bewegung

Hausapotheke wieder überprüfen
Es ist endlich Frühling und das bewegt so manchen dazu, das Haus ordentlich auf den Kopf zu stellen und somit alten Staubflusen, Spinnweben und Co. den Kampf anzusagen. Beim Rundumschlag, besser bekannt als Frühjahrsputz, sollte auch die eigene Hausapotheke auf den Prüfstand gestellt werden. Dort finden sich nämlich allerlei Mittelchen, die schon längst nicht mehr zu gebrauchen sind.
Zunächst gilt es grundlegend zu sortieren: Wie lange sind die Haltbarkeitsdaten der Medikamente, die noch vorhanden sind? Mitunter finden sich hier sogar einige Medikamente, auf denen ein solches Datum nicht angegeben ist. Diese gehören sofort in den Müll, denn die Verpflichtung zur Angabe von Haltbarkeitsdaten besteht seit Mitte der 1990er Jahre. Medikamente, die kein Haltbarkeitsdatum aufweisen, sind also bestimmt schon 20 Jahre und älter.
Aber auch Medikamente, die für vergangene Erkrankungen eingesetzt wurden, jetzt aber nicht mehr benötigt werden, haben in der Hausapotheke nichts mehr zu suchen. Entweder ist das Haltbarkeitsdatum schon abgelaufen oder der Arzt verschreibt beim nächsten Auftreten der Erkrankung ohnehin wieder ein anderes Mittelchen.
Generell ist bei Medikamenten auf Haltbarkeitsdaten zu achten. Schon wenige Tage nach Ablauf dieses wichtigen Datums können sich Giftstoffe entwickelt haben, im besten Fall hat nur die Wirkung des Arzneimittels nachgelassen. Angebrochene Medikamente, wie Augen- oder Nasentropfen, sollten generell binnen vier bis sechs Wochen aufgebraucht werden. Sind diese schon länger in der Hausapotheke, sollten sie ebenfalls entsorgt werden. Wer gerne auf die alternative Medizin setzt, Globuli, Bachblüten und Co. zu Hause hat, der sollte hier ebenfalls nachsehen, ob diese noch haltbar sind. Andernfalls gehören sie ebenso in den Müll, wie alle übrigen Medikamente.
Britta Lutz am 25.04.2012 • 0 Comments • 167 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Frühjahrsputz, Hausapotheke, alternative Medizin, Mindesthaltbarkeitsdatum

Wie gesund Meeresluft wirklich ist
Niesen, Husten, laufende Nase und kribbelnde Augen – all das sind typische Anzeichen für eine Allergie. Insbesondere in den Frühlingsmonaten, wenn Birke, Pappel und Hainbuche ihre Pollen verbreiten, müssen Allergiker wieder mit vermehrten Beeinträchtigungen rechnen. Dabei können sie mit einem Aufenthalt an den deutschen Seebädern und Seeheilbädern regelrecht aufatmen. Hier sind nämlich Allergene in deutlich geringerem Maße vorhanden, als es im Binnenland beispielsweise der Fall ist.
Das ist wohl auch einer der Gründe dafür, warum die Seeluft bei Allergikern, Asthmatikern und Co. so beliebt ist. Soll ein Kurort am Meer vom Staat mit einem entsprechenden Prädikat versehen werden, muss er in regelmäßigen Gutachten nachweisen, dass die Luft rein ist. Besonders hohe Reinheitsgrade werden dabei gemessen, wenn der Wind von der offenen See weht. Dann sind keine Allergene zu messen. Die Luft ist so rein, wie im Computer-Reinstraum und das gilt nicht nur für Pollen, sondern ebenso für Schimmelpilze und Hausstaub. Geringe Belastungen mit Pollen sind indes zu messen, wenn der Wind vom Festland kommt. Dennoch liegen diese Belastungen deutlich unter denen, die im Binnenland auftreten.
Bei einem Wellnessurlaub in Seenähe können Allergiker also sprichwörtlich aufatmen. Dafür erhalten sie auch noch verschiedene Wellness und Fitness Angebote, Thalasso Kuren und vieles mehr. Besonders wichtig bei diesen Angeboten ist die Verwendung der örtlich vorkommenden Heilmittel, zu denen Kreide, Salzwasser und Meeresschlick zählen.
Die positiven Effekte der reinen Seeluft halten dabei sogar längerfristig an. Asthmatiker können bis zu drei Monate nach dem Aufenthalt am Meer beschwerdefrei bleiben, Pollenallergiker konnten bereits von zwölf und mehr Monaten Beschwerdefreiheit berichten.
Britta Lutz am 23.04.2012 • 0 Comments • 208 Aufrufe • Permalink
Kategorien: Gesund leben & ernähren
Tags:
Meeresluft, Wellnessurlaub, Thalasso, Salzwasser, Meeresschlick, Kreide, Allergiker, Pollen, Asthmatiker

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